Ankunft

Nach unserer Ankunft in Entebbe (einziger Flughafen Ugandas) im Süden und Klärung unserer Visa-Angelegenheiten wurden wir von William, dem Mentor des Nakaseke-Projekts (Blog der Nakaseke-Freiwilligen: http://fsj-uganda.blogspot.com/, abgeholt.

Unsere Ankunft in Entebbe

Die Nacht haben wir in der Nähe von Kampala bei Stephen und Anett, den Gasteltern von Josi und Greta, verbracht.

Am nächsten Morgen ging es zusammen mit Josi und Greta in unser Projekt nach Obiya Palaro in Gulu. Die beiden sind für die erste Woche bei uns zu Besuch.

Die Autofahrt war ein echtes Abenteuer. William erfüllte alle Klischees ugandischen Fahrstils, sodass wir hin und wieder den Atem anhielten: Durch die vielen herumwuselnden Fußgänger und rücksichtslosen Bodafahrer (Motorradtaxi) hätte es nach unserem Gefühl jeden Moment krachen können.

Das erste Mal Rolex essen mit William

Dennoch sind wir heile in Obiya Palaro angekommen. Wir sind mit einem großen Mittagessen herzlich empfangen worden und haben uns sofort willkommen gefühlt.

Johann, Ida, Cyprian, Josi, Greta

Für ein paar Tage war noch Besuch aus Münster da: Sophie und Steffen waren 2018 für ein halbes Jahr hier im Projekt und sind nun mit Sophies Familie wiedergekommen. Außerdem ist auch Luzia, eine ehemalige Freiwillige (sie war das erste Mal 2016 für drei Monate hier).

Wir haben beide ein eigenes Zimmer, mit dem wir sehr glücklich sind. Es gibt eine Dusche, eine Toilette, einen Schreibtisch, ein erstklassiges Mückennetz und ausreichend Platz.

Insgesamt sind wir sehr gut in Obiya Palaro angekommen, fühlen uns wohl und leben uns gut ein. Zurzeit sind hier noch Schulferien, sodass wir erst in 2-3 Wochen in der Schule beginnen.

Da in unseren Blogposts vermutlich öfters Father Cyprian/Cyprian/Cypi und Kevin auftauchen werden, wollen wir die beiden hiermit kurz vorstellen:

Father Cyprian Odongo ist unser Hauptverantwortlicher hier im Projekt. Er ist Priester (daher der Titel „Father“) in der Gemeinde St. Mauritz, die Teil des Bistums Gulu ist.

Er ist nicht nur für Obiya Palaro zuständig, sondern auch für andere Kirchorte, die in St. Mauritz sind.

Auch dank ihm ist die ugandisch-deutsche Freundschaft entstanden, von der wir nun auch ein Teil sein dürfen.

Kevin Amita ist Sozialarbeiterin der Schule und ebenfalls unsere Ansprechpartnerin.

Wir kennen beide noch nicht sehr gut, daher haben wir uns vorgenommen, bald ein Porträt der beiden zu erstellen und hier hochzuladen.

Kommentar verfassen

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden /  Ändern )

Google Foto

Du kommentierst mit Deinem Google-Konto. Abmelden /  Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden /  Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden /  Ändern )

Verbinde mit %s

This site uses Akismet to reduce spam. Learn how your comment data is processed.